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Grand-Prix-Splitter

veröffentlicht am 02. September 2019

Teterower Grand-Prix-Splitter 2019

von Peter Stanislawski

Sebastian Ulamek, Publikumsliebling aus vergangener Zeit und mehrfacher Auerhahn- und Schildbürgerpokalgewinner, betreute den slowenischen Fahrer Matej Zagar (#55) im Fahrerlager.

Janusz Kolodziej (#333) trug beim Freitag-Training einen Rennkombi mit den polnischen Nationalfarben weiß-rot. Beim Rennen selbst erkannte man den 35-jährigen Tarnower wie immer am dunkelgrünen Outfit, passend zu seinen Rennmaschinen.

Sichtlich erleichtert kam Veranstaltungsleiter Adolf Schlaak aus der abschließenden Rennleitungssitzung nach Trainingsende zurück. ! „Es gibt nichts Negatives, Vermarkter BSI benutzte nur zwei Worte: , Alles perfekt! ´“

Minuten vor Training und Wettkampf jonglierte der amtierende Weltmeister Tai Woffinden mit drei und sogar fünf kleinen Bällen, um seine Konzentration zu fördern. Auch benutzte der Engländer, genau wie sein Kontrahent Fredrik Lindgren aus Schweden, ein Springseil, um sich fit zu halten.

Erstmals in der 17-jährigen Geschichte der Bergring-Arena wurde das abschließende Feuerwerk direkt aus dem Innenfeld abgefeuert. Ein schöner Abschluss nach einem fantastischen Motorsportabend. Wäre das Flutlicht noch teilweise abgeschaltet worden, hätte es sicher noch mehr „Gänsehaut-Momente“ gegeben.

Gewinner Maciej Janowski sagte im TV nach Abschluss des Rennabends: „This Track is very tricky!“, was bedeutet: Diese Bahn ist sehr knifflig!

Wildcard-Fahrer Martin Smolinski machte sich nach dem Grand-Prix-Rennen auf den Weg nach Zielona Gora in Polen, um sein Team in der Extraliga zu vertreten. Auf Grund einer Verletzung von Nicki Pedersen sprang der Bayer in die Bresche und erfuhr 4 Punkte. Auch vor diesem Einsatz (ähnlich wie einen Tag zuvor) begab sich der Deutsche Meister in ärztlicher Behandlung, um am Abend einigermaßen schmerzfrei zu sein.

Fotos: Peter Stanislawski

Der amtierende Weltmeister Tai Woffinden in der Aufwärmphase direkt vor dem Wettkampf